Meine Abschlussarbeit SETTE – Mode und Tod in der Fotografie wurde in die Shortlist des Felix Schoeller Photoawards 2017 in der Kategorie BESTE NACHWUCHSARBEIT aufgenommen.

Die Jury gab gestern bekannt, dass man aus den diesjährigen 2377 Einreichungen 187 Arbeiten für die Shortlists (auf sechs Kategorien verteilt) auswählte – und ich zu den 23 Bewerbern gehöre, die für den „Best Emerging Photographer“ aktuell noch im Rennen sind. Die Bekanntgabe der Nominierten und der Kategorien-Gewinner stehen noch aus, soll aber in absehbarer Zeit, ca. Anfang September, erfolgen.

Über die gestrige Benachrichtigung war gleichermaßen erfreut wie verwundert. Eine Serie, in der ich „nur lauter Tod und Tote“ darstelle ist nunmal nicht jedermanns Geschmack und eckt selbst bei Kreativen an, wie die ein oder andere Anekdote aus der Arbeitsphase belegt. Umso mehr danke ich nochmals meinen Professoren Dirk Gebhardt und Kai Jünemann, die mich bei meiner Arbeit unterstützten und SETTE auch prüften.

Die Serie findet man HIER – auf der Frankfurter Buchmesse 2018 wird man desweiteren die Möglichkeit haben, sich mein dazugehöriges Buch anzuschauen. Ich empfehle, das Smartphone bereitzuhalten um die dazugehörige Audiospur „Dialog zwischen der Mode und dem Tod“ von Giacomo Leopardi anhören zu können. Die professionellen Sprecher Jule Vollmer und Olaf Reitz haben für SETTE die Rollen von Mode und Tod übernommen und dem lyrischen Stück die Stimmen gegeben, welches letztlich einer der Steine war, der meine Arbeit ins Rollen brachte.